Freundschaft, Interkommunion oder Konzelebration

 


 

 

 

Freundschaft, Interkommunion oder Konzelebration

 

Die „Freie katholische Kirchen-Gemeinde Deutschland“ erkennt jene Kirchen als gültig an, die sich mit dem Glauben und Lehre unserer Kirche vereinen lassen.

 

Abkommen mit anderen Kirchen, die Regeln sollen, wer zum Tisch des Herrn geladen ist oder wer nicht, lehnen wir ab und empfinden dies als einen Eingriff in die Autonomie unserer Kirche.

 

Freundschaft und Glauben kann kein Vertrag regeln.

 

Wer mit uns in Freundschaft und Glauben leben möchte der sei Willkommen.

 

Was ist bei uns möglich und was nicht:

Jeder der mit uns in Freundschaft leben möchte, ist in unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen willkommen.

 

Jedoch kann keiner, auch wenn er Geistlicher einer anderen Kirche ist, voraussetzen, dass eine Konzelebration stattfindet bzw. stattfinden muss!

 

Grundsätzlich ist der Geistliche unserer Kirchengemeinde bei allen Gottesdiensten Zelebrant Nur der Bischof der Kirche oder jeweilige Ortspfarrer kann Geistlichen anderer Kirchen gestatten in der Messe zu Konzelebrieren oder dem jeweiligen Gottesdienst vorzustehen. Hierzu lädt der Geistliche unserer Kirchengemeinde den jeweiligen Geistlichen einer anderen Kirche ein.

 

Wird keine Einladung ausgesprochen, so kann der Geistliche einer anderen Kirche nach Absprache dem Gottesdienst in angemessener liturgischer Kleidung im Chorraum der Kirche bzw. Kapelle beiwohnen.

 

Anerkennungen von Geistlichen einer anderen Kirche

 

Dem Klerus der unserer Kirchengemeinde, dürstet es nicht nach Anerkennung von anderen Kirchen. Das soll heißen., dass es unserer Kirche nicht wichtig ist von anderen Kirchen anerkannt zu werden, wir stehen in apostolischer Sukzession und glauben das nur Gott alleine die Gültigkeit unserer Kirche bestimmen kann. Dennoch gehen wir mit jedem Geistlichen einer anderen Kirchengemeinschaft respektvoll um und möchten genau so respektvoll behandelt werden! 

 

Unsere Weihen sind innerhalb unserer Kirchengemeinde und, so glauben wir, vor Gott dem Allmächtigen gültig, daher ist eine weltliche Zustimmung nicht erforderlich.

 

„Freundschaft braucht keine Beweise, die Liebe zu Gott braucht keine Weihelinien und wir brauchen keine Diskussionen wann wir Freund sind oder wann nicht!“                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         ++Bischof Mgr. Michael Schatta